UX-Design für Einsteiger – was deine Kunden wirklich wollen
- IV Apps

- 12. Juni 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 12. Aug. 2025

Eine ansprechende Website oder App ist mehr als nur schönes Design – sie muss für den Nutzer intuitiv bedienbar sein und seine Ziele möglichst einfach erreichbar machen. Genau darum geht es bei User Experience (UX): Die gesamte Erfahrung, die ein Besucher mit deinem digitalen Produkt macht.
Was macht gute UX aus?
Gute UX beginnt mit dem Verständnis deiner Zielgruppe. Wer deine Nutzer sind, welche Probleme sie lösen möchten und wie sie sich auf deiner Plattform bewegen, bestimmt jede Designentscheidung. Aus meinen Projekten weiß ich: Oft sind es kleine Anpassungen, die den größten Effekt bringen – ein klarer Call-to-Action-Button, verständliche Menüführung oder reduzierte Formularfelder.
Beispiele aus der Praxis
In einem Projekt für einen Online-Buchungsservice habe ich die Navigation von fünf auf drei Hauptpunkte reduziert. Ergebnis: 30 % weniger Abbrüche im Bestellprozess. Bei einer Webapp für ein Coaching-Angebot reichte es, die wichtigsten Inhalte direkt im sichtbaren Bereich zu platzieren, um die Verweildauer deutlich zu erhöhen.
Quick Wins für gute Nutzerführung
Klarheit vor Kreativität: Nutzer wollen schnell verstehen, was sie tun können – keine Rätselraten.
Visuelle Hierarchie: Wichtige Elemente größer und kontrastreicher darstellen.
Feedback geben: Ladeanimationen, Bestätigungsmeldungen oder Fortschrittsbalken steigern das Vertrauen.
Mobile First denken: Mehr als die Hälfte der Nutzer besucht deine Website über das Smartphone.
UX-Design muss nicht kompliziert sein – aber es muss gezielt umgesetzt werden. Schon kleine Optimierungen können die Nutzerzufriedenheit und Conversion-Rate erheblich steigern. Wer seine Kunden versteht, gestaltet digitale Produkte, die nicht nur gefallen, sondern auch Ergebnisse bringen.



