Native Apps vs. Web-Apps – welche Lösung passt zu deinem Unternehmen?
- IV Apps

- 17. Jan. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 12. Aug. 2025

Native Apps werden speziell für ein Betriebssystem wie iOS oder Android programmiert. Sie bieten die beste Performance, können auf alle Gerätesensoren zugreifen und funktionieren auch offline. Dafür ist der Entwicklungsaufwand höher, und in der Regel musst du zwei Versionen erstellen, wenn du iOS- und Android-Nutzer erreichen willst.
Web-Apps dagegen laufen im Browser und passen sich automatisch an verschiedene Geräte an. Sie sind schneller und günstiger zu entwickeln, müssen nicht über einen App Store installiert werden und sind sofort verfügbar. Allerdings sind sie oft eingeschränkt, wenn es um den Zugriff auf Hardwarefunktionen geht, und funktionieren ohne Internetverbindung nur eingeschränkt.
Eine Zwischenlösung sind Progressive Web Apps (PWAs). Sie verbinden viele Vorteile von Web-Apps mit Funktionen nativer Apps, wie Push-Benachrichtigungen oder Offline-Nutzung.
Welche Variante für dich die richtige ist, hängt davon ab, welche Funktionen deine App haben soll, wie hoch dein Budget ist und wie schnell du starten möchtest. Wenn Performance und volle Geräteintegration im Vordergrund stehen, ist eine native App oft die bessere Wahl. Wenn es vor allem auf Reichweite, schnelle Umsetzung und Kostenersparnis ankommt, punktet die Web-App.



